KUR KONZERTE - AUSBLICK


Was kommt als nächstes...?


KUR KONZERTE - SAMPLER


Kur Konzerte Sampler


KUR KONZERTE  HÖR-ECKE


CPT. KOCHS KOCHSTUBE

DJ Cpt. Kirks Frühjahrsempfehlungen
Passend zu den ersten, vorsichtigen Sonnenstrahlen hat unser DJ Cpt. Kirk aus der Fülle von Neuerscheinungen seine persönliche TOP 5-Liste für Euch zusammen gestellt; mit Frühlingsvorfreude hat das allerdings nicht immer zu tun...

...AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF DEAD – the century of self

Trail of dead haben es geschafft, den Krach und Bombast der ersten Platte mit dem Sound ihrer letzten beiden Alben zu vereinen. Herausgekommen ist ein kleines Meisterwerk mit großen Hits! /// Anspieltipps: isis unveiled, the far pavillions

CD (13 tracks/ 53:43 min.)

THE BLACK BOX REVELATION - set your head on fire

“Play the blues punk!”, sagte einst schon Jon Spencer, und es ist wieder mal erstaunlich, was die beiden Jungs aus Belgien mit einer Gitarre und Schlagzeug anrichten. Eine wahre Blues-&-Punk-Explosion! Freunde der gepflegten Blues Explosionen à la Black Keys usw. können hier ohne zu überlegen zuschlagen. /// Anspieltipps: i think i like you, gravity blues

CD (13 tracks/ 43:07 min.)

PROPAGANDHI – supporting caste

Und noch ein kleines Meisterwerk! Nach 23 Jahren Bandgeschichte und diversen Platten so eine Scheibe hinzulegen – Hut ab!!! Besser waren Propagandhi nie, so druckvoll und ausgereift. Die Platte wird mich mindestens bis zum Ende des Jahres begleiten. So viel steht schon mal fest! /// Anspieltipps: dear couch´s corner, last will & testament

CD (13 tracks/ 47:41 min.)

ALIAS CAYLON – follow the feeder

Der Norden rockt! Die 4 Herren aus Flensburg vermischen auf ihrer 2. Platte Punk, Post-Hardcore und Pop zu einem perfekten Sound. Hört sich sehr experimentell an, aber funktioniert. Wunderschöne Platte. (Am 16.Mai übrigens bei den mal wieder viel schnelleren Nachbarn in der Glocksee zu Gast.) /// Anspieltipps: high time, repeat offenders

CD (10 tracks/ 43:55 min.)

TOMBS – winterhours

Für Freunde der härteren Gangart. Tombs brauen hier einen Cocktail aus Metal, Grindcore, Drone und Post-Rock (und das reicht dann auch), der es in sich hat. Wer sich vorstellen kann, dass Neurosis oder Isis ein paar Gänge höher schalten und mit Höchstgeschwindigkeit in den Kosmos von Mogwai rasen, der sollte sich diese Platte nicht entgehen lassen. /// Anspieltipps: golden eyes, the great silence

CD (10 tracks/ 37:02 min.)